Aktivität_13. Dezember_1. und 2. Stufe

An der alljährlichen Weihnachtsaktivität gingen wir heute auf die Suche nach dem Samichlaus. Am Zentralplatz in Biel trudelten nach und nach viele motivierte LeiterInnen und Pfadis ein.

 

Nach einem gemeinsamen Start-Tieiei liest uns Alondra den Brief vom gestressten Samichlaus vor. Darin erklärt der Samichlaus, dass er noch viel zu tun habe und schon so müde sei und die Füsse ihm weh täten. Er wäre froh, wenn er den beschwerlichen Weg nach Biel nicht noch mal machen müsste und wir einfach seiner Spur folgen  würden. Also los, sagten wir uns und machten uns zuerst auf den Weg in die Bibliothek, da wir uns dort sicher schlau machen können und vielleicht Hinweise bekommen für das Suchen des Samichlauses.

Nach kurzem durch die Regale flitzen treffen wir auf eine Bibliothekarin, die uns mitteilt, dass der Samichlaus bei ihr war und für uns etwas hinterlegt hat. Mit diesen Worten übergibt sie uns einen Schlüssel. Draussen rätseln wir, was wir wohl für einen Schlüssel bekommen haben. Schnell kommen ein paar Pfadis darauf, dass der Schlüssel zu einem Schliessfach am Bahnhof passen könnte. Und wirklich, eine Türe lässt sich öffnen und wir finden Zugbillette mit der Zielstation Kallnach. Die Zugfahrt ist schnell vorbei und in Kallnach laufen wir beim Bahnhof einfach mal der Nase nach. So kommen wir zu Johns kleiner Farm, wo wir von vielen Tieren erwartet werden. Nach einer Führung durch den kleinen Zoo machen wir uns in Begleitung von drei Ponys und zwei Lamas mit Führern weiter auf die Suche nach dem Samichlaus. Wir laufen Richtung Wald und schon bald ist ein Licht zu sehen. Sich beim Feuer aufwärmend treffen wir den Samichlaus und den Schmutzli. Sie empfangen uns herzlich und es gibt Nüssli, Mandarindli und warmen Tee.

 

Viel zu schnell vergeht die Zeit und wir müssen wieder los. Mit Laternen wandern wir durchs Dunkel zurück zum Bahnhof. Leider saust uns der Zug vor der Nase weg und so verbringen wir die Wartezeit mit singen und spielen. Nochmals danke an alle Eltern für das Verständnis und die Hilfsbereitschaft! Schlussendlich schafften es alle, mit ein wenig Verspätung, auf den Heimweg und mit dieser letzten Pfadiakti im 2008 ging ein tolles Pfadijahr zu Ende.