Sommerlager in Forch ZH_13.-19. Juli_APG

Sonntagnachmittag haben die FührerInnen das Haus eingerichtet und die Zelte aufgestellt.

Am Montagmorgen fuhren die BetreuerInnen nach Biel zurück, um die 10 PTA’s abzuholen. Mit der Bahn ging’s los bis nach Forch und dort wurden alle mit dem PTA-Bus in’s Pfadiheim transportiert, welches idyllisch am Waldrand liegt. Das Küchenteam begrüsste uns mit einem feinen Apero.

Zu unserem Lagertema: Auf den Spuren von… wurden den PTA’s täglich 3 Ateliers angeboten.

1. Pfadi: Pfaditechnik + 

    Pfadibauten im Wald

2. Sinne: Tastweg

3. Körper: Body – painting, Hand-/ Fussspuren, 

    Massagen
 

TAUFE: Am ersten Abend wurden 2 FÜKIS getauft. Sie mussten den Weg mit verbundenen Augen suchen, und den Trommeln und verschiednen Klängen folgen.

Als Mutprobe gab’s einen Zaubertrank zu trinken und herauszufinden, was darin war. Am Lagerfeuer durften sie ihren alten Namen verbrennen, bekamen dafür einen Pfadinamen. Marc heisst nun NAMU und Rafael SIMBA.

Am Mittwoch ging’s an den Greifensee. Im Naturschutzgebiet Sielberweide, erklärte uns eine Führerin, was dort gedeiht und wächst. Auf einem Beobachtungsposten konnten wir Tiere mit den Feldstechern beobachten. Bei der Grillstelle brätelten wir die mitgebrachten Cervelats und unter den Weiden – Häuschen am Schatten „mämpften“ wir den feinen Kartoffelsalat und die Wurst. Am Nachmittag spazierten wir an den Greifensee und machten noch eine Seerundfahrt mit dem Kurs – Schiff. Zum Abschluss unseres Ausfluges gab’s im schattigen Restaurantgarten noch die obligate Coup.

Am Donnerstag besuchten wir das Hallenbad in Zumikon. Leider war das Wetter zu kühl um das Freibad zu benützen.

Am Freitag konnten alle die Ateliers besuchen. Barfuss und mit verbundenen Augen tappten wir über den Tastweg. Dieser wunderschöne Weg bestand aus verschiedenen Materialien: HOLZRUGELN, TANNENZAPFEN, MOOS, STEINEN, BLÄTTER, REISIG und zuletzt landete man im „ Bäbätsch“.

Danach durfte jedes auf die wunderschöne grosse Schaukel. Hergestellt aus Pfadiblachen, Seilen und Holzstämmen. Zum Zvieri gab’s am Lagerfeuer Schoggibananen.

 

Der Höhepunkt unseres Lagers war die Seilbahn, welche über ein Tobel gespannt war. Alle mutigen PTA’s und Betreuer durften ein „Gstäutli“ anziehen und wurden mit dem Karabinerhaken am Seil montiert, welches an der Seilbahn – Rolle gut festgemacht war. „Gring abä und seckle„ und schon waren wir in luftiger Höhe und baumelten über dem Tobel!!!! Mit vereinten Kräften wurde jedes wieder zurück auf den Hügel gezogen. Das war ein einmalig schönes Eelebnis.

Zum Lagerabschluss gab’s am Abend eine Disco im mit Ballonen dekorierten Aufenthaltsraum.

Der Samstagmorgen verlief nicht wie sonst, denn es hatte ein GEBURTSTAGSKIND unter uns. Pepito erhielt natürlich von unseren guten Küchenfeen einen selbstgebackenen Kuchen. Alle freuten sich über die feine süsse Überraschung./> Nach der Heimputzete ging’s anschliessend mit dem Zug zurück nach Biel.

Vor dem Bahnhof verabschiedeten wir uns mit einem Lied im Kreis.

Danke an alle 10 HelferInnen zum guten gelingen dieses Lagers!

LUNA und ORCHIDEE