Weekend_4./5. Oktober_2. Stufe

Am Samstag traffen wir uns um 8:30 beim Bahnhof in Biel und starteten Vollgas ins wilde Weekend.

Mit dem Auto fuhren wir zuerst ins Pfadiheim „Inka“ in Bremgarten, wo wir unser Gepäck deponierten. Weiter ging es mit dem Bus und Tram zur Suisse Toy im Wankdorf. Auf sehr viele Quadratmeter verteilt gab es da die wildesten neuen Spiele und Spielzeuge, die wir neugierig ausprobierten. Draussen testeten wir natürlich auch die Achterbahn und machten Wettrennen mit den Putsch-Autos. Da wir von dem vielen toben müde waren, fuhren wir schlussendlich mit dem Mini-Zug zum Ausgang und wieder mit Tram und Zug zum Pfadiheim zurück.

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Pfadiheim angekommen kochten wir gemeinsam das Abendessen und stärkten uns bei gemütlichem Beisammensein.

Nachdem der Abwasch erledigt und die wilden Pfadis gestylt waren, wurde ausgiebig in unserer Hausdisco getanzt. Gegen 22Uhr wurde es ruhiger und eine halbe Stunde später waren die Lichter gelöscht und alle Pfadis müde in ihrem Bett.

Um 00.30 werden wir von einem im Haus herumhuschenden Gespenst, welches mit zwei Pfannendeckeln mächtig Radau machte, aus dem Schlaf gerissen. Auch die LeiterInnen haben das Gespenst gesehen, welches wir gerade noch vom Fenster aus verschwinden sahen. Alle standen nun auf und wappneten sich für diese Nachtaktivität. Warm angezogen machten wir uns auf die Suche nach dem Gespenst.

Dieses hat auf seiner Flucht Stofffetzen verloren und uns so eine Spur hinterlassen, der wir natürlich eifrig folgten.

Nach ein paar Minuten ging es durch einen langen Tunnel, in dem wir das Gespenst fast einholen konnten. Wir liefen weiter im dunklen Wald, in die Richtung, in welche das Gespenst uns davongerannt ist. So kamen wir zu einer Spur mit Kerzen, die am Wegrand aufgestellt waren. Diese Spur führte uns zu einem Feuer. Dort angekommen trafen wir zu unserem Erstaunen das Gespenst, das sich am Feuer aufwärmte. Das Gespenst überreichte uns einen kleinen Zettel, den es von einem anderen Gespenst, welches in einem alten Turm wohnt, bekommen hat. Bald darauf verschwand das Gespenst jedoch wieder im dunklen Wald.

 

Gemeinsam studierten wir dann den erhaltenen Zettel. Darauf war eine kleine Karte aufgezeichnet mit einem Kreuz, das den Ort eines Schatzes kennzeichnet. Nach kurzer Suche haben wir die Kiste mit dem Schatz gefunden und kamen so in den Genuss von gerösteten Marshmallows. Gestärkt liefen wir zum Pfadiheim zurück, wo es noch einen Schlummertrunk gab, bevor alle schlafen gingen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Den Sonntag begannen wir mit einem gemütlichen Brunch-Buffet. Nach Gepäck packen und Pfadiheim putzen machten wir uns auf den Weg auf einen wilden Spaziergang. Unterwegs überquerten wir die Aare mit der Fähre und erholten uns beim Zehendermätteli bei schönstem Wetter von der Gespensterjagt. Erfrischt von den Getränken liefen und rannten wir der Aare entlang zur zweiten Fähre (bei Reichenbach), wo wir die Aare wieder überquerten und zurück nach Bremgarten kamen. Mit dem Auto fuhr dann die ganze wilde Bande von Bremgarten wieder zurück nach Biel.