Weekend_16./17. Mai_1. Stufe

Schon war es wieder soweit – unser jährliches Mai-Weekend stand wieder vor der Tür. Aufgrund eines erhaltenen Briefes, in welchem wir von einem Amerikanischen Indianerstamm um Hilfe gebeten wurden, ging die Reise nicht wie geplant nach Russland sondern nach Nordamerika.

In den Rocky Mountens angekommen, machten wir uns sofort daran der erbitteten Hilfe nachzukommen. Die Situation war folgende, einem angesehenen IndianerHäutpling wurde die wichtigste Feder seines Kopfschmuckes entwendet. Die Spur des Räubers führte in einen entlegenen Ort der Rocky Mountens, in welchem wir uns mittlerweile unser Lager aufgebaut hatten. Damit wir dem Häuptling helfen konnten, war es wichtig dass wir die Lebensart der Indianer uns zu eigen machten. So lernten wir Stück für Stück uns wie Indianer aufzuführen. Wir lernten uns wie Indianer zu kleiden, wie Indianer zu gehen bzw. schleichen, Spuren zu lesen und interpretieren, den Kampf und dessen Vorbereitung, den Tanz ums Feuer.

 

 

 

 

 

Als wir nach einenhalb Tagen bereit waren, um es mit den Gegnern des Häuptlings aufzunehmen, passierte den Gegnern ein folgenschwerer Fehler – sie hinterliessen Spuren. Was war das für ein Glück für uns. Nach einer spektakulären Verfolgungsjagd gelang es uns, die zwei Cowboys an unserem Marderpfahl zu fesseln. Anfgangs waren Bill und Jonny alles andere als gesprächig, doch mit den richtigen Druckmitteln brachten wir sie zum reden und fanden so die wunderschöne rote Feder, welche dem Häuptling entwendet wurde.

Müde und erschöpft, aber glücklich eine gute Tat vollbracht zu haben, kamen wir nach 2 Tagen an unserem Ausgangsort, Biel Bahnhof an. Die nächsten Abenteur warten auf uns.