Weekend + Sommerlager in La Chaux-d’Abel_APG

Auch dieses Jahr verbringt die APG ihr SOLA und das Weekend im Jura. Diesmal reisen wir jedoch in die Freiberge. Hinter La Chaux-de-Fonds, an der Kantonsgrenze Bern – Jura , liegt unser Haus.
Am 28. Mai stimmen wir uns ein mit einem Besuch im Bauernmuseum in La Chaux-de-Fonds. Neben den alten Gerätschaften und Möbeln und dem Uhrmacherstübchen fasziniert vor allem die Sonderausstellung auf dem Heuboden über den Mann. Da kann man erfahren, wie sich die Männermode und die Männerinteresssen im Verlauf des 20. Jahrhunderts verändert haben.

 

 

 

Den Sonntag verbringen wir im und ums Lagerhaus. Mit viel Eifer wird an den Hölzern für unser neues Kubb geschliffen. Anschliessend bemalen wir sie mit bunten Farben.
 

Am 11. Juli nehmen wir bei heissem Sommerwetter eine fröhliche Gruppe PTAs in Empfang. Alle freuen sich auf unser chices Lagerhaus und im Zug wird bereits ausgehandelt, wer mit wem im Zimmer schlafen wird.

Nach der Siesta gibt es viel zu tun. Smeili schreibt: AM NACH-MITTAG HABEN WIR ALLE KOFITÜRE UND BROD GEMACHT UND NAMENS-SCHILDLI GESCHRIEBEN für die Zimmertüren. Leider kippt gegen Abend das Wetter. Statt eines Lagerfeuers gibt es dann ein Singen im Aufenthaltsraum. Die kommenden Tage sind kalt und es regnet immer wieder, so dass wir unser Programm ständig umstellen und
anpassen müssen.

 

AM 2. TAG HABEN WIR ZUERST PAPIER SELBER GEMACHT UND AM NACHMITTAG  HABEN ALPACA UND ICH GÜEZLITEIG GEMACHT. 

 

 

 

 

 

AM 3. TAG MACHTEN WIR ALLE EINE KLEINE WANDERUNG und wurden prompt verregnet. AM NACHMITTAG BESUCHTEN WIR IN BELLELAY DIE SCHAUKÄSEREI. Wir schauten zu, wie der Tête de Moine früher hergestellt wurde. UND DANACH SIND WIR ALLE DAS  KLOSTER ANGESCHAUT. WIR WOLLEN VON INNEN ANSCHAUEN WIE ALLES AUSSIED. Natürlich kaufen wir auch einen Tête de Moine. Unsere Küchenfee hat ihre Girolle mitgebracht. Am Abend taufen wir dann endlich unsere neue Betreuerin: Aus Caroline wird Mila.

 

 

 

 

 

 

AM 4. TAG: WIR HABEN HEUTEMORGEN EINEN REGENTAG UND ICH HABE MIT NALA UND MIT RIO KÄSERÖLLCHEN GEMACHT.
UND AM NACHMITTAG HABEN WIR EIN ZWISCHEN BROBLEM IN 2 ZIMMER HABEN WIR EINEN WURM IM HAUS. Das ist kein Wurm – das sind echte Bettwanzen! WIR MÜSSEN SEHR SEHR SEHR VIEL MACHEN: Die beiden Zimmer müssen geräumt und sämtliche Wäsche heiss gewaschen werden. MANCHMAL MÜSSEN WIR DIE WÄSCHE ZUSAMMENLEGEN. Zum Glück hat es im Haus zwei grosse Wäschemaschinen und einen Tumbler.

Da es immer noch regnet, bleibt jedoch auch Zeit, um aus dem selber geschöpften Papier Karten zu basteln und Lagergrüsse an die Lieben zu Hause zu schicken. Auch wird in diesem Lager sehr viel gezeichnet und gespielt.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 5. Tag weckt uns endlich ein blauer Himmel! Zwar ist es immer noch kalt, aber immerhin trocken. NACH DEM FRÜHSTÜCK MACHEN WIR ALLE PARAT FÜR AN DEN DOUBS UND ALS WIR DORT ANGEKOMMEN SIND NAHMEN WIR ALLE DAS SCHIFF, UND ALS WIR DORT WAREN WANTERTEN WIR ZUM WASSERFALL UND SCHAUEN IN AN.

 

 




 

Nach dem Pic-nic wärmen wir uns auf der französischen Seite des Doubs in einem netten Restaurant mit einem Grand Café au Lait auf. UND ALS WIR ALLE WIEDER ZU HAUSE SIND DA MACHEN WIR AM ABEND NOCH EIN FEUER und tanzen zu ABBA in der Abendsonne.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AM 6. TAG MÜSSEN WIR DAS ZIMMER RÄUMEN. UND DANN GIEBT ES NOCH DAS MITTAGESSEN UND SANGEN NOCH EIN LIED. „DAS LAND ISCH MIS LAND, DAS LAND ISCH DIS LAND, UND OU DIE BÄRGE UND OU DIE SEE ….“

Ein grosses MERCI an alle, die zum guten Gelingen beigetragen haben!

SMEILI und Alpaca